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Das Kurswachstum bei Aurelius  (WKN: A0JK2A) geht weiter. Jüngst wurde die Aktie wieder durch eine neue Übernahme befeuert. Das Tochterunternehmen Conaxess Trade Norway übernimmt das norwegische Unternehmen Galleberg AS. Mit dieser Add-on-Akquisition verdoppelt sich der Jahresumsatz der Conaxess Trade Group in Norwegen auf mehr als 45 Millionen Euro. Conaxess Trade ist ein exklusiver Distributor von Fast Moving Consumer Goods und beschäftigt in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt rund 500 Mitarbeiter. Galleberg AS ist ein in Norwegen führender Importeur von Markenartikeln für Lebensmittel- und Gemischtwarenläden sowie für Gastronomie und Reformhäuser. Als Beteiligungsunternehmen ist Aurelius bekannt für seine erfolgreichen Restrukturierungs- und Managementpolitik.

Erfahren Sie hier, welches Potenzial ich Aurelius noch zutraue.

Der Jahresauftakt ist geglückt

Der Auftakt des Jahres 2018 ist an den Börsen geglückt. Mit dem ATX hat sich der Vorjahressieger unserer beobachteten Indizes gleich wieder an die Spitze gesetzt. Nur der chinesische Aktienmarkt hat den Jahresauftakt noch erfolgreicher gestalten können.

Steigende Kurse sind ein gutes Omen
Viele Auswertungen belegen, dass oft im Januar bereits die Tendenz für die Entwicklung der Märkte im gesamten Jahr gelegt wird. Somit können wir außerordentlich zuversichtlich auf 2018 blicken. Und das liegt nicht nur an den steigenden Kursen, sondern auch an der guten konjunkturellen Lage.

Der Weltwirtschaft wird 2018 ein Wachstum prognostiziert, das stärker als in den vergangenen Jahren ausfallen dürfte. Die gute konjunkturelle Lage wird auch am steigenden Ölpreis deutlich. Das schwarze Gold gilt zurecht als Schmiermittel der Weltwirtschaft. Steigende Preise deuten auf eine hohe wirtschaftliche Aktivität hin.

Kommt 2018 die Zinswende?
Die Entwicklung der Zinsen ist schwer vorherzusehen. Sicher ist aber, dass der steigende Ölpreis die Inflation anheizt. Die anziehenden Preise geben wiederum der Zentralbank die Möglichkeit, die Zinsen zu erhöhen und die Liquiditätsprogramme zurückzufahren. Insofern wäre ein moderater Zinsanstieg nichts Ungewöhnliches. Eine Normalisierung der Geldpolitik würde der Wirtschaft guttun. Aktien bleiben dennoch auch 2018 die beste Alternative für die Geldanlage.

Ihr Anlageerfolg ist unabhängig vom Umfeld

ist ihnen bewusst, dass Deutschland seit 113 Tagen keine Regierung mehr hat? Während überall eifrig sondiert, verhandelt und abgebrochen wird, geht das Leben jedoch einfach weiter. Und fast alle unsere deutschen Depotwerte haben in dieser Zeit deutliche Kursgewinne zu verbuchen.

Und wussten Sie, dass die Amtseinführung von Donald Trump, nun fast genau ein Jahr her ist? Nach seiner Wahl gab es viele Spekulationen über seine Pläne und deren Auswirkungen. Viele erwarteten, dass die US-Wirtschaft aber auch die Weltwirtschaft geschwächt werden würde. Entgegen dieser Erwartungen entwickelten sich alle US-Unternehmen, welche wir im Aktien-Telegramm empfehlen, äußerst positiv.

Was lernen wir daraus? Die alte Weisheit „Politische Börsen haben kurze Beine“ gilt heute mehr denn je. Mit einer klugen Auswahl an Value-Aktien und einer Trendfolge, welche sich von unwichtigen Fragen wie der nach einer Regierung nicht beirren lässt, sind Sie in jeder Marktlage erfolgreich.

Heute empfehle ich ihnen erneut ein Unternehmen, das länder- und kontinentübergreifend agiert. Somit erhöhen wir die Streuung weiter und schaffen damit eine höhere Sicherheit. Testen Sie jetzt das Aktien-Telegramm

Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway durchbricht 300.000-Dollar Marke

Die teuerste Aktie der Welt hat die Schallmauer von 300.000 Dollar durchbrochen. Warren Buffetts Investmentholding hat wieder einmal einen neuen Rekord aufgestellt. Hohe sechsstellige Preise verschrecken viele Anleger. Doch Buffett weigerte sich beharrlich, die Aktie durch einen Split für Anleger attraktiver zu machen. Er ist überzeugt, dass er dadurch nur die falschen Investoren anlocken würde.

Doch für alle Kleinanleger gibt es eine Alternative. Die B-Aktie ist deutlich günstiger zu haben. Einziger Wermutstropfen: Die B-Aktie hat nur ein stark eingeschränktes Stimmrecht. Das volle Stimmrecht ist nur für Besitzer der A-Aktien vorgesehen.

Buffett gelang es, den Wert der Aktie jährlich um ca. 21% zu steigern, seitdem er in den 1960er-Jahren das Ruder bei Berkshire Hathaway übernommen hat. Aktuell profitiert die Aktie von der größten Steuersenkung in der US-Geschichte und steuert auf neue Rekorde zu.

Doch Achtung: Die teuerste Aktie der Welt ist nicht unbedingt die wertvollste! Denn der Preis hat nicht immer etwas mit dem Wert zu tun.

In meinem Börsendienst Aktien-Telegramm habe ich eine Auswahl besonders wertvoller Aktien zusammengestellt, welche aktuell sehr günstig zu bekommen sind. Bestellen sie jetzt unverbindlich eine kostenlose Ausgabe.

Warren Buffett wollte bereits als Kind Millionär werden

Bereits als Teenager formulierte Warren Buffett ein Ziel für das er von seinen Freunden oft belächelt wurde: Im Alter von 30 Jahren wollte Buffett Millionär sein oder sich vom höchsten Gebäude in Omaha stürzen. Buffett hatte ein Ziel, das ihm den Antrieb gab, hart für seinen Erfolg zu arbeiten.

Buffett gründete zahlreiche Unternehmen, viele davon waren erfolglos. Andere Aktivitäten zahlten sich umso mehr aus. Buffett trug Zeitungen aus, verkaufte Golfbälle und verlieh Flipper-Automaten und Luxus-Limousinen. So mehrte er stetig seinen Reichtum.

Bezeichnend ist auch, was Buffetts Lieblingsbuch in jener Zeit war: „Eintausend Wege, um Tausend Dollar zu verdienen.“ Er lernte seine Lektionen in der Geschäftswelt und war recht erfolgreich mit seinen Aktivitäten. Doch den wirklichen Durchbruch schaffte Buffett erst später unter dem Einfluss seines großen Mentors Benjamin Graham.

Er lehrte Buffett, wie man erfolgreich investiert. Und mit diesem Wissen und seinem untrüglichen Geschäftssinn schaffte es Buffett aus einfachen Verhältnissen schließlich zum Milliardär.

Wollen Sie genauso erfolgreich anlegen wie Warren Buffett? Im Aktien-Telegramm werden seine Anlagegrundsätze in die heutige Zeit übersetzt und angewendet. Und das mit großem Erfolg. Die Value-Strategie hat in 18 Monaten bereits 56,3% Rendite erzielt. Wenn Sie jetzt das Aktien-Telegramm testen, erhalten Sie kostenlos und ohne weitere Verpflichtungen zwei Ausgaben des Aktien-Telegramms.

Meine Favoriten für 2018

Ich hoffe, Sie hatten eine besinnliche Weihnachtszeit und konnten entspannt ins neue Jahr starten. Mit dem Aktien-Telegramm sind Sie auch 2018 optimal für die Geldanlage aufgestellt. Denn die Verbindung aus Value- und Momentum-Strategie sorgt für überdurchschnittliche Renditen.

Mit dem Aktien-Telegramm erzielten Sie 2017 in beiden Depots satte Renditen. Das Value-Depot legte um 25,5% zu, das Momentum-Depot konnte sogar 33,4% hinzugewinnen. Wenn Sie seit dem Depotstart am 25.04.2016 dabei sind, haben Sie sogar bereits 42,2% und 57,4% Rendite erzielt.

Als Startschuss in ein erfolgreiches Jahr 2018 gebe ich ihnen heute eine Übersicht Ihrer Depottitel. Zum Jahreswechsel habe ich alle Positionen noch einmal unter die Lupe genommen und freue mich ihnen verkünden zu dürfen: Alle Positionen stellen nach wie vor eine hervorragende Investition dar. Lesen Sie heute auf den Seiten 2 bis 5 meine Einschätzung zu den Entwicklungen im vergangenen Jahr und meinen Ausblick für 2018.

Ich wünsche uns ein erfolgreiches Börsenjahr 2018. Mit meiner einmaligen Kombination aus Value-Bewertung und Trendfolge sind sie auch in diesem Jahr in jeder Börsenphase gut aufgestellt.

Unser Ausblick für 2018

Wir erwarten, dass 2018 ein Börsenjahr voller Herausforderungen wird. Es wird wichtig sein, die richtigen Aktien zu halten.  Im Aktien-Telegramm haben wir die aus unserer Sicht besten Werte für das kommende Börsenjahr für Sie zusammengestellt. Selbstverständlich beobachten wir alle Werte kontinuierlich. Die Abonnenten des Aktien-Telegramms erhalten alle 14 Tage ein umfangreiches Update über die offenen Positionen. Sollte es zwischen den Ausgaben dringenden Handlungsbedarf geben, werden Sie natürlich selbstverständlich umgehend mittels einer Eilmitteilung informiert.

Werden auch Sie ein Abonnent des Aktien-Telegramms und profitieren Sie von den Vorteilen. Zum Start in ein erfolgreiches Jahr 2018 erhalten Sie die ersten 2 Ausgaben geschenkt.  Klicken Sie hier, um sich Ihr Willkommensgeschenk abzuholen.

So konzentriert sich Warren Buffett auf die wichtigen Dinge, um Erfolg zu haben

Warren Buffett ist einer der reichsten Menschen der Welt. Über seine Investmentholding Berkshire Hathaway kontrolliert er mehrere Hundert einzelne Unternehmen. Es ist völlig klar, dass Buffetts Zeitmanagement außerordentlich gut sein muss.

Zeitmanagement nach Warren Buffett

Doch wie schafft es Buffett, sich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren? Er folgt einer einfachen Übung, die aus nur 3 Schritten besteht. Im 1. Schritt schreibt er 25 Ziele auf, die ihm besonders wichtig sind. Als nächstes markiert er auf dieser Liste die fünf Dinge, die ihm besonders wichtig erscheinen (2. Schritt). Zu diesem Zeitpunkt hat Buffett zwei Listen vor sich liegen. Eine Liste mit fünf besonders wichtigen Zielen und eine weitere Liste mit 20 weiteren Zielen.

Überraschende Schlussfolgerung

Die meisten Menschen würden sich wahrscheinlich auf die fünf wichtigsten Ziele konzentrieren. Wenn dann noch Zeit übrig ist, würden sie die 20 anderen Ziele bearbeiten. Buffett geht allerdings komplett anders vor.

Der Star-Investor konzentriert sich ausschließlich auf die fünf wichtigsten Ziele. Die anderen vergisst er sofort. Durch diese Simplifizierung schaffte es Buffett, seine Zeit so effektiv wie möglich zu nutzen.

Wissenschaftliche Erklärung: Das Pareto-Prinzip

Buffett folgt damit dem Pareto-Prinzip. Der italienische Ökonom und Soziologe stellte fest, dass in sehr vielen Fällen 80% der Ergebnisse mit 20% des Gesamtaufwandes erreicht werden können. Die Erkenntnisse von Pareto sind ein Plädoyer gegen den Perfektionismus. Stattdessen sollte man sich auf die wichtigsten Dinge konzentrieren, so wie Warren Buffett.

Nutzen Sie diese Erkenntnisse auch für Ihre Geldanlage. Der Soziologe Richard Straube erkennt für Sie die maßgeblichen Trends an den Aktienmärkten und leitet daraus seine Anlageempfehlungen ab. Testen Sie jetzt das Aktien-Telegramm und Sie erhalten 2 Ausgaben völlig kostenlos und ohne weitere Verpflichtungen.

Die Alpenrepublik löst sich aus der wirtschaftlichen Schockstarre

Lange Zeit war Österreich eines der wirtschaftlichen Sorgenkinder Europas. Das galt insbesondere für den Aktienmarkt. Die Notierungen bewegten sich seit 2010 quasi nur seitwärts. Im Juni 2016 änderte sich das jedoch schlagartig. Der ATX als Leitindex Österreichs sprintet endlich wieder nach oben. In diesem Jahr hat das Barometer bereits um 25,7% zugelegt und ist damit Spitzenreiter unter den europäischen Indizes. Das beweist, dass internationale Großinvestoren endlich wieder an die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Österreichs glauben. Wir sind mit Mayr-Melnhof schon lange in Österreich investiert.

ATX lässt sich vom starken Euro nicht bremsen
Anders als der Dax und die anderen deutschen Indizes ließ sich der ATX auch nicht vom starken Euro bremsen. Die Gemeinschaftswährung
gewann gegenüber dem Dollar in diesem Jahr bereits 12% an Wert. Auch gegenüber anderen wichtigen Währungen wie dem Franken und dem Yen legte der Euro zu. Damit wird es für die Europäer zwar günstiger auf dem Weltmarkt einzukaufen, doch die Wettbewerbsfähigkeit exportorientierter Unternehmen leidet.

Europas Aufschwung geht weiter
Trotzdem verzeichnet die europäische Wirtschaft stabile Wachstumsraten. Das beweist, wie gut die Unternehmen nach all den strukturellen Krisen der vergangenen Jahre mittlerweile aufgestellt sind. So lange die Konjunktur brummt, muss uns Aktien-Investoren nicht bange sein. Denn weitere Kursanstiege stehen bevor.

Die Dividenden entscheiden

Dividenden sind die neuen Zinsen. Diesen Satz hörte ich zuletzt häufiger und er dürfte der Niedrigzinspolitik der Notenbanken geschuldet sein. Auch wenn der Leitzins in den USA gerade wieder um einen Viertelprozentpunkt angehoben wurde, ist das Zinsniveau immer noch extrem niedrig. Der Zinssatz zu dem sich Banken bei der FED refinanzieren können, beträgt gerade einmal 1,25% bis 1,5%. Im Euro-Raum wird immer noch die Nullzinspolitik verfolgt.

Doch Dividenden sind auch unabhängig vom Zinsniveau extrem wichtig für Ihren Anlageerfolg. Das haben verschiedene Studien herausgefunden. Denn mehr als die Hälfte des Anlageerfolgs geht langfristig auf Dividendenerlöse zurück. Der andere Teil wird durch Kursgewinne erzielt.

Heute stelle ich Ihnen ein Unternehmen vor, das mit einer Dividendenrendite in Höhe von 7,9% zu überzeugen weiß. Lesen Sie die ausführliche Value-Empfehlung im aktuellen Aktien-Telegramm.

Die nächste Ausgabe Ihres Aktien-Telegramms wird eine ganz besondere sein. Denn ich blicke auf das Jahr 2017 zurück und analysiere, was gut gelaufen ist und was wir in Zukunft noch besser machen wollen. Jetzt teilnehmen.

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