Anschnallen bitte: Turbulenzen nehmen zu

Der Dax schwankt munter um die 12.000 Punkte. Nach den teils heftigen Verlusten im März haben wir viele Anfragen von Kunden bekommen, die wissen wollten, ob jetzt der Crash bevorstünde und Zeit zum Verkaufen ist. Ich sage: Es ist niemals ein guter Ratgeber, in die Panik hinein zu verkaufen. Wir handeln wohlüberlegt. Außerdem sind unsere wundervollen Unternehmen dem Markt überlegen.

Handeln Sie antizyklisch
Wenn Sie sich unsicher fühlen und einen Teil Ihrer Positionen verkaufen wollen, dann tun Sie das in der Erholung. Auf diese Weise haben Sie Geld, das Sie wieder investieren können, wenn die Kurse erneut die aktuellen Tiefststände des Dax bei 11.800 Punkten testen.

In der heutigen Ausgabe halten wir uns genau an diese antizyklische Vorgehensweise. Wir verkaufen eine Aktie, die in den vergangenen Monaten sehr gut gelaufen ist. Und wir kaufen ein Unternehmen, dem wir großes Potenzial zusprechen, dessen Aktie aber deutlich tiefer steht als zu Beginn des Jahres.

Machen Sie sich auf weitere Turbulenzen gefasst
Mittlerweile notieren alle von uns beobachteten wichtigen Aktienindizes mit Ausnahme des ATX niedriger als am Jahresanfang. Diese Entwicklung unterstreicht die Nervosität an den Märkten. Auch wenn ich grundsätzlich optimistisch für die weitere Entwicklung bin (Weltwirtschaft wächst), gibt es doch einige Störfaktoren, die für Verunsicherung sorgen können. Nutzen Sie mit dem Aktientelegramm die Volatilität zu Ihrem Vorteil aus.