Autor: Richard Straube (Seite 1 von 11)

Darum funktioniert Value-Investing

Value-Investing ist die erfolgreichste Anlage-Strategie der Welt. Das Aktien-Telegramm hat mit dem Value-Depot bereits 45,1% Rendite seit dem Depotstart am 25. April 2016 erzielt. Doch warum funktioniert die Strategie überhaupt? Laut der Aussage vieler Finanzprofessoren sollte der Markt doch effizient sein, was Value-Investing unmöglich macht. Doch die Sicht dieser sogenannten Experten ist viel zu verengt, um die Realität abzubilden.

An den weltweiten Börsen agieren Menschen. Und diese Menschen sind getrieben von Gefühlen wie Hoffnung, Angst, Gier und Euphorie. Deshalb spiegeln Börsenkurse nicht immer den korrekten, objektiven Wert von Anlageobjekten wider. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass sich innerhalb eines Monats bestimmte Aktien mal eben um 20 Prozent nach oben oder unten entwickeln, nur um im nächsten Monat in die Gegenrichtung auszuschlagen? So schnell ändert sich kein Unternehmenswert, schon gar nicht in verschiedene Richtungen.

Vertreter der Markteffizienzhypothese betonen immer wieder, dass die Finanzmärkte effizient sind und somit Value-Investing theoretisch unmöglich ist. Dabei übersehen sie jedoch regelmäßig, was der Effizienzbegriff in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Finanzmärkte sind effizient, wenn es um die Aggregation der Meinungen der Marktteilnehmer geht. Angebot und Nachfrage werden stets ausgeglichen. Doch damit ist keinesfalls sichergestellt, dass die Masse der Anleger immer richtig liegt bei der korrekten Wertermittlung.

Value-Investoren machen sich diesen Umstand zu nutze und folgen einem weitgehend emotionslosen Handelssystem. Sie haben sich Kriterien zu Recht gelegt, mit denen Unternehmen unabhängig von der aktuellen Marktphase bewertet werden. Diese objektiven und im Zeitablauf konstanten Wertmaßstäbe werden dann immer wieder angelegt, bis sich herausstellt, dass eine Aktiengesellschaft eigentlich viel mehr wert ist, als es der aktuelle Kurs anzeigt. Wenn das der Fall ist, schlägt die Stunde der Value-Investoren, die sich nun zum Sonderpreis in das Unternehmen einkaufen können.

Investieren auch Sie nach den Prinzipien des Value-Investing. Richard Straube stellt Ihnen in seinem Aktien-Telegramm attraktiv bewertete Value-Unternehmen vor. Testen Sie jetzt kostenlos das Aktien-Telegramm.

Lufthansa hebt ab

Die Lufthansa hob am Montag die Gewinnprognose an. Vor allem beim Billigflieger Eurowings läuft es besser als erwartet. Dabei profitiert die Lufthansa von der Schwäche der Konkurrenz. Mit Air Berlin und Tui Fly haben gleich zwei Billigflieger Probleme, die ebenfalls sehr stark im deutschen Markt aktiv waren. Die Aktie hat jedenfalls die guten Zahlen bereits vorweggenommen und hat sich seit Oktober verdoppelt.

Ob da jetzt noch viel Luft nach oben ist? Richard Straube hat da jedenfalls seine Zweifel und favorisiert im Aktien-Telegramm eine andere Airline. Welche das ist, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Aktien-Telegramms.

Die Hintergründe für Buffetts 3,2 Milliarden-Dollar-Spende

Die Investmentlegende Warren Buffett ist für viele ein Vorbild wenn es um erfolgreiche Aktienanlagen geht. Doch nicht nur sein Erfolg, sondern auch wie er damit umgeht, sollte vielen als Vorbild dienen. Vor wenigen Wochen betonte er in einem Interview gegenüber dem Sender CNBC, dass der unglaubliche Wohlstand der wenigen Superreichen zu einem realen gesellschaftlichen Problem geworden ist. Das allgemeine wirtschaftliche Wachstum gereicht zwar zum Wohle aller, jedoch profitiere das obere Prozent wesentlich mehr als die unteren Schichten.

Warren Buffett spricht damit ein Problem an, das Soziologen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Automatisierung und Digitalisierung erzeugen zwar gesellschaftlichen Wohlstand, für die unteren Schichten bedeuten diese jedoch einen permanenten Kampf um ihre Arbeitsplätze. Buffett betont, welch gewaltige Veränderungen stattfinden: „Im Jahr 1800 brauchte man noch 80 Prozent der Arbeitskräfte eines Landes um dessen Nahrungsmittelbedarf herzustellen. Jetzt sind es nur noch drei Prozent.“ Gesellschaftlicher und technischer Fortschritte produzieren seit jeher Gewinner und Verlierer.

Die Sprengkraft dieser Entwicklungen konnte man gerade erst beim G20-Gipfel in Hamburg beobachten. Buffett versteht es deshalb als gesellschaftliche Aufgabe, alle Menschen an Wachstum und Fortschritt zu beteiligen. Nutzen Sie die Aktienanlage, um vom Wachstum der Weltwirtschaft auch persönlich zu profitieren.Buffett geht erneut als gutes Beispiel voran und spendet die enorme Summe von 3,2 Milliarden Dollar. Ein Großteil davon geht an die Gates Stiftung, deren erklärtes Ziel die Bekämpfung von Krankheiten, Armut und Bildungsmangel ist.

Interessant ist dabei nicht nur die Summe, sondern die Form in welcher die Spende geschieht. Es handelt sich bei der Geldübertragung um Aktien von Buffetts Unternehmens Berkshire Hathaway. Statt einfach nur Geld zu spenden, mit dem Benachteiligten geholfen werden kann, macht er die Stiftung zum Anteilseigner der größten Beteiligungsgesellschaft der Welt. Er transferiert nicht nur Vermögen sondern auch Eigentum und somit die Grundlage für eine künftige Beteiligung am Erfolg der Weltwirtschaft.

Die Mini-Korrektur ist schon wieder vorüber

Der Dax übersprang ohne Mühe die psychologisch wichtige 12.500er-Marke. Die US-Börsen notierten ohnehin nahe den Rekordhochs. Erwartungsgemäß stiegen in diesem positiven Börsenumfeld natürlich auch die Aktien in den beiden Depots des Aktien-Telegramms ordentlich an und Sie können sich über Gewinne freuen.

Janet Yellen treibt die Kurse
Zweimal im Jahr muss die Chefin der US-Notenbank Fed vor den Kongress treten und ihre Geldpolitik erläutern. Am Mittwoch war es wieder einmal so weit. Und die Wortwahl Yellens sorgte umgehend für Freudensprünge an den Märkten. Sie hält zwar an der Straffung der Geldpolitik fest, doch dürften die Zinsen in naher Zukunft nicht so stark steigen wie von vielen Beobachtern befürchtet. Eine neutrale geldpolitische Haltung sei bereits bei deutlich niedrigeren Zinssätzen erreicht als früher. Es soll zunächst ein Augenmerk auf die Rückführung der aufgeblähten Notenbankbilanz gelegt werden.

Umfeld für Aktien bleibt positiv
Die Aussicht auf lange Zeit anhaltende niedrige Zinsen befeuert die Aktienmärkte. Steigende Zinsen würden Anlagen in Staatsanleihen im Vergleich zu Aktien lukrativer machen und zu Umschichtungen führen. So aber wird weiterhin viel Geld in die Aktienmärkte fließen und die Kurse in die Höhe treiben. Mit dem Aktien-Telegramm profitieren Sie davon. Hier Testen.

Lassen Sie Ihre Gewinne laufen

„Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen.“

Diese alte Börsenweisheit hat schon oft ihre Gültigkeit bewiesen. Ein Anleger, der besonders stark auf diese Regel setzte, war Nicolas Darvas.

Die frühen Jahre
Darvas wurde 1920 in Ungarn geboren und studierte in Budapest Wirtschaft und Soziologie. Als der 2. Weltkrieg Ungarn erreichte, floh der junge Darvas in die Türkei. Da er dort keinen seiner Ausbildung adäquaten Job fand, lernte er tanzen. 1951 emigrierte Darvas in die USA und wurde professioneller Tänzer. Später ging er auch weltweit auf Tournee.

Vom Tänzer zum Börsenstar
Nicolas Darvas nutzte die Zeit zwischen den Auftritten und las nach eigenen Angaben mehr als 200 Bücher über Börse und Geldanlage. Sein Wirtschaftsstudium half ihm beim Verständnis der Daten und durch seine soziologischen Studieninhalte konnte er Psychologie der Massen nachvollziehen und für sich nutzen. Aus seinen Erfahrungen und Beobachtungen entwickelte Darvas ein Handelssystem, mit dem er innerhalb von zehn Jahren rund 2 Millionen Dollar verdiente.

Die Darvas-Strategie
Nicolas Darvas Strategie basiert im Wesentlichen auf der einfachen Überlegung, Gewinne laufen zu lassen und Verluste zu begrenzen. Er eröffnete stets nur kleine Positionen und stockte diese dann konsequent auf, wenn sie sich in die gewünschte Richtung bewegten. Andernfalls wurden die Positionen mittels Stop-Loss-Aufträgen kontinuierlich verkauft. Dabei war es Darvas sogar möglich, auf Welttournee zu gehen ohne ständig auf den Aktienmarkt fixiert zu sein. Er musste lediglich wenige Male im Monat die Stop-Kurse nachziehen und neue Positionen getreu seiner Strategie aufbauen.

So ähnlich funktioniert auch die Momentum-Strategie im Aktien-Telegramm. Und die Strategie ist mindestens genauso erfolgreich. So konnte beispielsweise mit Technotrans bereits innerhalb von zehn Monaten ein Gewinn von mehr als 60% erzielt werden. Doch überzeugen Sie sich selbst und testen Sie jetzt kostenlos das Aktien-Telegramm.

Der Klassenprimus der Dax-Familie

Der TecDax ist mit einem Gewinn von 23,4% das erfolgreichste Mitglied der Dax-Familie im Jahr 2017 (zum Vergleich: Der Dax hat erst 8,4% erzielt und der MDax immerhin 11,5%). Auf 12-Monats-Sicht gewann der Index sogar schon 36,7%. Grund dafür ist, dass besonders viele kleine Werte derzeit extrem gut laufen und ihre Bewertung in immer neue Höhen schrauben. Deshalb setzt auch das Aktien-Telegramm derzeit auf zahlreiche kleinere Unternehmen. Welche das sind, erfahren Sie in der der aktuellen Ausgabe des Aktien-Telegramms.

Kaufen Sie Substanz statt Hoffnung

Der Elektroauto-Pionier Tesla ist an der Börse mittlerweile genauso hoch bewertet wie BMW. Das ist absurd. Denn während Tesla ständig hohe Verluste anhäuft, ist BMW hochprofitabel und konnte Gewinne und Dividenden seit 2008 ununterbrochen steigern.

Was steckt hinter der hohen Tesla-Bewertung?
Tesla profitiert vom Elektro-Boom im Automobilsektor. Das Unternehmen ist ein absoluter Pionier in diesem Bereich und feiert große Erfolge. Doch halt… stimmt das wirklich? Es lohnt sich, einen genauen Blick auf die Zahlen zu werfen. Aktionäre von Tesla feiern die beeindruckende Zahl von 400.000 Vorbestellungen für das neue Modell 3. Auf den ersten Blick klingt diese Zahl wirklich beeindruckend. Allerdings relativiert sich diese Zahl, wenn man bedenkt, dass BMW pro Quartal so viele Autos ausliefert. Außerdem kann Tesla wenn alles gut läuft und die Produktion planmäßig hochgefahren werden kann pro Monat nur rund 20.000 Autos ausliefern. Ob damit ein Gewinn erzielt wird, steht derzeit noch in den Sternen.

Tesla ist ein Scheinriese
Auch die wirtschaftlichen Kennzahlen Teslas reichen noch bei weitem nicht an die Werte der großen etablierten Autobauer heran. 2016 betrug der Umsatz gerade einmal 7 Milliarden Dollar (rund 6,2 Milliarden Euro). Zum Vergleich: BMW hat 94 Milliarden Euro umgesetzt und dabei 6,9 Milliarden Euro verdient. Der Gewinn von BMW überstieg also den kompletten Umsatz von Tesla.

Die Wette auf Elektromobilität könnte für Tesla-Anleger schief gehen
Tesla-Investoren setzen auf die Zukunft der Elektromobilität. Doch Hersteller wie BMW sind nicht untätig. Der Münchner Autobauer setzt mittlerweile selbst sehr stark auf alternative Antriebe und kann bald in allen Fabriken weltweit sowohl Diesel- als auch Benzin- und Elektroantriebe verbauen. Der kapitalstarke Platzhirsch hat damit eine ungeahnte Flexibilität, von der Tesla nur träumen kann.

Deshalb sprechen für mich als Value-Investor sowohl die nackten Geschäftszahlen als auch die Zukunftsaussichten eine eindeutige Sprache. Ich ziehe BMW vor. Zu welcher hohen Rendite meine Auswahlkriterien unter dem Strich führen, können Sie in meinem Börsendienst Aktien-Telegramm nachverfolgen.

Ein Elektropionier im Zeichen der Hoffnung

Der Börsenwert des Elektropioniers Tesla hat sich seit 2014 verdoppelt. Dabei schreibt das Unternehmen seit dem Börsengang im Jahr 2010 ausschließlich tiefrote Zahlen. Um diese Entwicklung zu verstehen, muss man sich zunächst vor Augen führen, dass Börsenkurse durch Angebot und Nachfrage und damit durch die Hoffnung und Gier der Menschen zustandekommen.

Tesla wird als führender Elektroautokonzern angesehen und deshalb mit hohen Vorschusslorbeeren bedacht. Doch das Unternehmen muss erst noch beweisen, dass es die hohe Nachfrage auch in Gewinne verwandeln kann. Im Moment gibt es im Automobilmarkt bessere Alternativen. Welche das sind, erfahren Sie im Aktien-Telegramm.

Der Dax befindet sich im Korrektur-Modus und hat einen Teil seiner Jahresgewinne wieder abgegeben. Es könnte sein, dass der deutsche Leitindex bald die 12.000-Punkte-Marke noch einmal testet. Doch das ist nicht schlimm.

Korrektur war überfällig
Seit dem Brexit-Votum vor gut einem Jahr ist der Dax ohne große Unterbrechung von 9.500 auf beinahe 13.000 Punkte gestiegen. Nach solch einem langen und starken Anstieg ist eine Korrektur längst überfällig. Die jüngsten Verluste müssen daher noch lange kein Warnsignal für fallende Kurse sein. Vielmehr wird es wahrscheinlich nach einer kleinen Sommerkorrektur wieder nach oben gehen.

Aktien-Telegramm spielt Stärke aus
Mit unserer überlegenen Anlagestrategie kann uns eine Korrektur ohnehin nur wenig anhaben. Während der Dax in den vergangenen beiden Wochen 3,35% verlor, gab das Momentum-Depot lediglich um 1,38% und das Value-Depot sogar nur um 0,36% nach. Die solide Aktien-Auswahl zahlt sich aus.

Während die Aktien aus dem Aktien-Telegramm in Korrekturphasen weniger verlieren als der Durchschnitt, steigen sie in Phasen steigender Kurse umso stärker an. Durch die Verbindung von Value- und Momentum-Strategie sind zudem in jeder Börsenphase Gewinner-Aktien im Depot enthalten. Der Renditevorsprung ist bereits nach einem Jahr gewaltig, wie Sie in den Grafiken auf Seite 8 in der aktuellen Ausgabe ablesen können.

Editorial des Aktien-Telegramms

Heute darf ich Ihnen zuprosten, und zwar gleich aus mehreren Gründen. Zum einen hat das Aktien-Telegramm die jüngste Korrektur an den Märkten weitgehend unbeschadet überstanden. Auch wenn sich einzelne Unternehmen dem Abwärtssog nicht entziehen konnten, haben andere durch Kursgewinne fast alles wieder herausgeholt. In Korrekturphasen zeigt sich die wahre Qualität einer Anlagestrategie.

Der zweite Grund für ein Prosit ist die Neuempfehlung, die ich Ihnen heute vorstellen kann. XYZ hat sich zuletzt sehr vielversprechend entwickelt. Und wenn Ihnen heute nicht nach Alkohol ist, ist das auch kein Problem. Denn XYZ ist Weltmarktführer bei alkoholfreien Sekt- und Weingetränken. Lesen Sie auf den Seiten 3 & 4 die komplette Empfehlung.

BMW (WKN: 519003) treibt unterdessen die Entwicklung der Elektromobilität voran. Im Automobilsektor bricht ein neues Zeitalter an und BMW ist bis jetzt der einzige große Hersteller mit einer glaubwürdigen Elektrostrategie. Damit können die Münchener sogar dem Elektor-Pionier Tesla die Stirn bieten. Gleichzeitig wird das traditionelle Diesel- und Benzingeschäft nicht vernachlässigt. Was das für die Aktie bedeutet, erfahren Sie im aktuelle Aktien-Telegramm.

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