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Wahlkampfgetöse

In 38 Tagen wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Wahl am 24. September wirft bereits ihre Schatten voraus. Politische Börsen haben kurze Beine. Die Gültigkeit dieses Sprichworts wird immer wieder bewiesen, da kurzfristige exogene Schocks stets schnell von den Märkten verdaut werden. Doch eine Wahl dieser Größenordnung kann die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre oder Jahrzehnte verändern.

Aus diesem Anlass hat das Deutsche Aktieninstitut die Wahlprogramme der sechs wichtigsten Parteien einer kritischen Analyse unterzogen. Herausgekommen ist eine kommentierte Zusammenstellung der wichtigsten wirtschaftspolitischen Standpunkte der Parteien.

Erwartungsgemäß kommen FDP und CDU / CSU am wirtschaftsfreundlichsten daher. Wenn Sie sich selbst einen Überblick über die Positionen der Parteien verschaffen wollen, können Sie das unter folgendem Link tun: http://bit.ly/2fDCPNr

Ich rufe Sie schon jetzt auf: Bilden Sie sich eine Meinung und gehen Sie wählen, um unsere Zukunft mitzugestalten.

Auch während der Sommerkorrektur steigt Ihre Rendite

Die Sommermonate sind realtiv häufig schwache Börsenmonate. In diesem Jahr wird die Sommerkorrektur von der martialischen Rhetorik des US-Präsidenten gegenüber Nordkorea geschürt. Kriegsgefahr liegt in der Luft, wenn sich zwei unberechenbare Hitzköpfe streiten, die mutmaßlich beide über Atomwaffen verfügen. Infolgedessen sind die Aktienkurse zurückgekommen und der Goldpreis ist angestiegen.

Korrektur in den USA ist überfällig
Während die europäischen Indizes und allen voran der Dax bereits deutlich korrigiert haben, befindet sich der Dow Jones immer noch nahezu auf Rekordniveau. Angesichts des Säbelrasselns durch Trump und die Falken im US-Verteidigungsministerium ist das verwunderlich. Eine Korrektur an den US-Börsen ist überfällig. Deshalb sind US-Unternehmen im Aktien-Telegramm derzeit auch unterrepräsentiert. Auch die heutige Neuempfehlung kommt aus Europa und ist ausschließlich auf dem europäischen Markt aktiv.

Qualität setzt sich durch
Selbst in der Korrektur können Sie mit Ihren Unternehmen aus dem Aktien-Telegramm Gewinne verbuchen. Das gilt nicht nur für einzelne Unternehmen wie Novo Nordisk (+8,0% in zwei Wochen), Lockheed Martin (+5,3%) oder Apple (+5,0%), sondern auch für die beiden Depots im Ganzen. Während alle wichtigen Indizes in den vergangenen zwei Wochen zurückgesetzt haben, gewann Ihr Value-Depot +1,12% an Wert.

Die magische Kraft des Zinseszins

Das menschliche Gehirn ist nicht besonders gut in Prozentrechnung. Zumindest wenn es um die Akkumulation von Wachstum geht. Denn wen stört schon eine Inflation von 2-3% pro Jahr. Das ist doch nicht viel. Denken Sie zumindest. Dass bei einer Inflation von nur 2,5% jedoch innerhalb von nur einer Generation das Geld um die Hälfte entwertet wird, ist nur wenigen klar.

Genauso verhält es sich umgekehrt. Investmentgewinne von 5% locken nur wenige hinter dem Ofen hervor. Doch auch mit diesen relativ kleinen Renditen lassen sich über die Jahre beachtliche Wertzuwächse erzielen. Im Aktien-Telegramm wurden mit der Value-Strategie im vergangenen Jahr sogar 27,5% Rendite erzielt. Bei derart hohen Renditen verdoppelt sich das Kapital alle dreieinhalb Jahre. Genau auf diese Art und Weise wurde Warren Buffett innerhalb eines halben Jahrhunderts zum reichsten Menschen der Welt.

Die Legende vom Reiskorn…
Die beeindruckende Wirkung des Zinseszinseffektes war schon den alten Persern bekannt und wird mit folgender Geschichte illustriert: Der König forderte seine Untertanen auf, ihm die Langeweile zu vertreiben. Wer es schafft, sollte eine Belohnung erhalten.
Ein kluger Höfling brachte dem König daraufhin das Schachspiel bei. Der König war begeistert ob der neuen Zerstreuung und wollte den Höfling belohnen. Dieser sprach: „Ich möchte nichts weiter als ein paar Reiskörner. Ich möchte, dass ihr mir das Schachbrett mit Reis füllt. Legt ein Reiskorn auf das erste Feld und dann auf jedes weitere Feld jeweils die doppelte Anzahl an Reiskörnern.“

Der König wunderte sich über den bescheidenen Wunsch seines Dieners und sagte sogleich die Belohnung zu. Er dachte wohl an ein kleines Säckchen voller Reis. In Wahrheit hätte er aber dank der 64-fachen Verdopplung mehr Reis gebraucht, als auf der ganzen Erde wächst.

…und was wir daraus lernen können
An diesem Beispiel wird deutlich, dass der Zinseszinseffekt über lange Zeiträume unsere Vorstellungskraft übersteigt. Um den kraftvollen Effekt bei der Geldanlage möglichst effektiv zu nutzen, sollten Sie deshalb so früh wie möglich mit der Anlage beginnen. Am besten eignen sich dafür Qualitätsaktien, die eine hohe Rendite versprechen. Solche Aktien hat das Aktien-Telegramm im Depot. Fordern Sie jetzt Ihre Testausgabe an.

So verdient Buffett 12 Milliarden Dollar mit einer Unterschrift

Warren Buffett gehört zu den reichsten Menschen der Welt und führt eines der 500 größten Unternehmen Amerikas. Dennoch kommt es selbst für solch einen Superinvestor sehr selten vor, dass er mit einem einzigen Federstrich sage und schreibe 12 Milliarden Dollar einstreichen kann. Diese Gelegenheit gab es für ihn jetzt durch die Spätfolgen der Finanzkrise. Doch von vorn:
Während der Finanzkrise war Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway eine der wenigen Geldgeber, die noch über große Barbestände verfügten. Als die Bank of America 2011 dringend einen Kredit benötigte, klopfte man in Omaha an. Buffett handelte ein Geschäft aus, das sich für ihn jetzt als sehr vorteilhaft erweist.
2011 kaufte er Vorzugsaktien für 5 Milliarden Dollar. Diese warfen eine feste Verzinsung von 6% ab und gaben Buffett außerdem die Möglichkeit, die Papiere innerhalb von zehn Jahren in reguläre Aktien der Bank of America umzutauschen. Diese Gelegenheit nimmt Buffett jetzt wahr. Mittlerweile sind die Aktien 17 Milliarden Dollar wert. Ein Gewinn von 12 Milliarden Dollar oder rund 240% in sechs Jahren.

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Dax und Dow Jones bewegen sich gegensätzlich

Eigentlich laufen die großen Indizes weltweit meist im Gleichschritt in die selbe Richtung. Das ist jetzt anders. Die Schere zwischen dem amerikanischen und deutschen Aktienmarkt öffnet sich. Während der Dow Jones ein Allzeithoch nach dem anderen erklimmt, befindet sich der Dax in einer ernsthaften Korrektur. Der Grund dafür ist zum Einen die Krise der deutschen Automobilindustrie und zum anderen der extrem starke Euro.

Die Fundamentaldaten sprechen andere Sprache
Der Euro hat seit Jahresanfang bereits um 11,3% aufgewertet. In der Welt der Devisen ist das eine erdrutschartige Bewegung. Verwunderlich ist diese starke Bewegung vor allem beim Blick auf die puren Fundamentaldaten. Denn da die Europäische Zentralbank die expansive Geldpolitik unverändert beibehält und die Federal Reserve in den USA bereits wieder an der Zinsschraube dreht, müsste der Dollar eigentlich aufwerten. Wahrscheinlich haben internationale Anleger aber so viel Respekt vor dem unberechenbaren US-Präsidenten, dass sie ihr Geld trotzdem lieber aus dem Dollar-Raum abziehen.

Die Folgen der Dollar-Schwäche
Die unmittelbaren Folgen der Euro-Stärke spüren Sie, wenn Sie ins Ausland fahren oder von dort Waren einkaufen. Sie können sich auf einmal viel mehr leisten als noch vor einem Jahr. Im Depot merken Sie den umgekehrten Effekt. US-Werte, die an der Heimatbörse gut gelaufen sind, werden in Euro gerechnet kaum an Wert gewonnen haben. Wir werden die Dollar-Schwäche in den kommenden Wochen für Nachkäufe nutzen.

Quartalszahlen überzeugen

während sich der Dax gerade in der Sommerkorrektur befindet und zahlreiche Investoren mit roten Zahlen konfrontiert  werden, lassen sich die Renditen des Aktien-Telegramms durchaus sehen. Unser Value Depot verzeichnet eine Gesamtrendite von 41,5%, das Momentum Depot steht bei 25,5%.

Mit unserer letzten Empfehlung Schloss Wachenheim (WKN: 722900) konnten sie in nur vier Wochen über 8% Rendite erzielen. Dies zeigt wie gut die Doppelstrategie des Aktien-Telegramms funktioniert. Selbst in Korrekturphasen sind mit meiner Strategie Gewinne möglich. Ob Schloss Wachenheim immer noch ein Kauf ist, erfahren Sie im aktuellen Aktien-Telegramm.

Da beschäftige ich mich auch mit Sixt, welches die Märkte mit einem positiven Ausblick auf die Halbjahreszahlen überrascht und augenblicklich mit über 10% Kursanstieg belohnt wurde. Als Leser des Aktien-Telegramms sind sie bereits seit über einem Jahr investiert. Außerdem lesen sie meine Einschätzung zur aktuellen Lage bei BMW nach dem Dieselskandal.

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Darum funktioniert Value-Investing

Value-Investing ist die erfolgreichste Anlage-Strategie der Welt. Das Aktien-Telegramm hat mit dem Value-Depot bereits 45,1% Rendite seit dem Depotstart am 25. April 2016 erzielt. Doch warum funktioniert die Strategie überhaupt? Laut der Aussage vieler Finanzprofessoren sollte der Markt doch effizient sein, was Value-Investing unmöglich macht. Doch die Sicht dieser sogenannten Experten ist viel zu verengt, um die Realität abzubilden.

An den weltweiten Börsen agieren Menschen. Und diese Menschen sind getrieben von Gefühlen wie Hoffnung, Angst, Gier und Euphorie. Deshalb spiegeln Börsenkurse nicht immer den korrekten, objektiven Wert von Anlageobjekten wider. Oder wie ist es sonst zu erklären, dass sich innerhalb eines Monats bestimmte Aktien mal eben um 20 Prozent nach oben oder unten entwickeln, nur um im nächsten Monat in die Gegenrichtung auszuschlagen? So schnell ändert sich kein Unternehmenswert, schon gar nicht in verschiedene Richtungen.

Vertreter der Markteffizienzhypothese betonen immer wieder, dass die Finanzmärkte effizient sind und somit Value-Investing theoretisch unmöglich ist. Dabei übersehen sie jedoch regelmäßig, was der Effizienzbegriff in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Finanzmärkte sind effizient, wenn es um die Aggregation der Meinungen der Marktteilnehmer geht. Angebot und Nachfrage werden stets ausgeglichen. Doch damit ist keinesfalls sichergestellt, dass die Masse der Anleger immer richtig liegt bei der korrekten Wertermittlung.

Value-Investoren machen sich diesen Umstand zu nutze und folgen einem weitgehend emotionslosen Handelssystem. Sie haben sich Kriterien zu Recht gelegt, mit denen Unternehmen unabhängig von der aktuellen Marktphase bewertet werden. Diese objektiven und im Zeitablauf konstanten Wertmaßstäbe werden dann immer wieder angelegt, bis sich herausstellt, dass eine Aktiengesellschaft eigentlich viel mehr wert ist, als es der aktuelle Kurs anzeigt. Wenn das der Fall ist, schlägt die Stunde der Value-Investoren, die sich nun zum Sonderpreis in das Unternehmen einkaufen können.

Investieren auch Sie nach den Prinzipien des Value-Investing. Richard Straube stellt Ihnen in seinem Aktien-Telegramm attraktiv bewertete Value-Unternehmen vor. Testen Sie jetzt kostenlos das Aktien-Telegramm.

Lufthansa hebt ab

Die Lufthansa hob am Montag die Gewinnprognose an. Vor allem beim Billigflieger Eurowings läuft es besser als erwartet. Dabei profitiert die Lufthansa von der Schwäche der Konkurrenz. Mit Air Berlin und Tui Fly haben gleich zwei Billigflieger Probleme, die ebenfalls sehr stark im deutschen Markt aktiv waren. Die Aktie hat jedenfalls die guten Zahlen bereits vorweggenommen und hat sich seit Oktober verdoppelt.

Ob da jetzt noch viel Luft nach oben ist? Richard Straube hat da jedenfalls seine Zweifel und favorisiert im Aktien-Telegramm eine andere Airline. Welche das ist, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe des Aktien-Telegramms.

Die Hintergründe für Buffetts 3,2 Milliarden-Dollar-Spende

Die Investmentlegende Warren Buffett ist für viele ein Vorbild wenn es um erfolgreiche Aktienanlagen geht. Doch nicht nur sein Erfolg, sondern auch wie er damit umgeht, sollte vielen als Vorbild dienen. Vor wenigen Wochen betonte er in einem Interview gegenüber dem Sender CNBC, dass der unglaubliche Wohlstand der wenigen Superreichen zu einem realen gesellschaftlichen Problem geworden ist. Das allgemeine wirtschaftliche Wachstum gereicht zwar zum Wohle aller, jedoch profitiere das obere Prozent wesentlich mehr als die unteren Schichten.

Warren Buffett spricht damit ein Problem an, das Soziologen bereits seit Jahrzehnten beschäftigt. Automatisierung und Digitalisierung erzeugen zwar gesellschaftlichen Wohlstand, für die unteren Schichten bedeuten diese jedoch einen permanenten Kampf um ihre Arbeitsplätze. Buffett betont, welch gewaltige Veränderungen stattfinden: „Im Jahr 1800 brauchte man noch 80 Prozent der Arbeitskräfte eines Landes um dessen Nahrungsmittelbedarf herzustellen. Jetzt sind es nur noch drei Prozent.“ Gesellschaftlicher und technischer Fortschritte produzieren seit jeher Gewinner und Verlierer.

Die Sprengkraft dieser Entwicklungen konnte man gerade erst beim G20-Gipfel in Hamburg beobachten. Buffett versteht es deshalb als gesellschaftliche Aufgabe, alle Menschen an Wachstum und Fortschritt zu beteiligen. Nutzen Sie die Aktienanlage, um vom Wachstum der Weltwirtschaft auch persönlich zu profitieren.Buffett geht erneut als gutes Beispiel voran und spendet die enorme Summe von 3,2 Milliarden Dollar. Ein Großteil davon geht an die Gates Stiftung, deren erklärtes Ziel die Bekämpfung von Krankheiten, Armut und Bildungsmangel ist.

Interessant ist dabei nicht nur die Summe, sondern die Form in welcher die Spende geschieht. Es handelt sich bei der Geldübertragung um Aktien von Buffetts Unternehmens Berkshire Hathaway. Statt einfach nur Geld zu spenden, mit dem Benachteiligten geholfen werden kann, macht er die Stiftung zum Anteilseigner der größten Beteiligungsgesellschaft der Welt. Er transferiert nicht nur Vermögen sondern auch Eigentum und somit die Grundlage für eine künftige Beteiligung am Erfolg der Weltwirtschaft.

Die Mini-Korrektur ist schon wieder vorüber

Der Dax übersprang ohne Mühe die psychologisch wichtige 12.500er-Marke. Die US-Börsen notierten ohnehin nahe den Rekordhochs. Erwartungsgemäß stiegen in diesem positiven Börsenumfeld natürlich auch die Aktien in den beiden Depots des Aktien-Telegramms ordentlich an und Sie können sich über Gewinne freuen.

Janet Yellen treibt die Kurse
Zweimal im Jahr muss die Chefin der US-Notenbank Fed vor den Kongress treten und ihre Geldpolitik erläutern. Am Mittwoch war es wieder einmal so weit. Und die Wortwahl Yellens sorgte umgehend für Freudensprünge an den Märkten. Sie hält zwar an der Straffung der Geldpolitik fest, doch dürften die Zinsen in naher Zukunft nicht so stark steigen wie von vielen Beobachtern befürchtet. Eine neutrale geldpolitische Haltung sei bereits bei deutlich niedrigeren Zinssätzen erreicht als früher. Es soll zunächst ein Augenmerk auf die Rückführung der aufgeblähten Notenbankbilanz gelegt werden.

Umfeld für Aktien bleibt positiv
Die Aussicht auf lange Zeit anhaltende niedrige Zinsen befeuert die Aktienmärkte. Steigende Zinsen würden Anlagen in Staatsanleihen im Vergleich zu Aktien lukrativer machen und zu Umschichtungen führen. So aber wird weiterhin viel Geld in die Aktienmärkte fließen und die Kurse in die Höhe treiben. Mit dem Aktien-Telegramm profitieren Sie davon. Hier Testen.

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