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Buffett landet den nächsten Milliarden-Deal

Warren Buffett hat wieder zugeschlagen. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway beteiligte sich zu 38,6% an der US-Tankstellenkette Pilot Flying. Das Unternehmen ist die größte Anlaufstelle für Fernfahrer in den Vereinigten Staaten und Kanada und betreibt entlang der Highways mehr als 750 Raststätten. Das verschwiegene Familienunternehmen macht mehr als 20 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr.

Unternehmenschef Jimmy Haslam stammt aus einer einflussreichen Milliardärsfamilie aus Tennessee. Sein Bruder hat es sogar bis zum Gouverneur geschafft. Jetzt ist Jimmy Haslam der nächste Coup gelungen. Er konnte Warren Buffett von einem Einstieg bei Pilot Flying überzeugen. Vielleicht braucht der Geschäftsmann das Geld, um weiter seinem wohl teuersten Hobby nachzugehen. Haslam kaufte 2012 für knapp eine Milliarde Dollar den American-Football-Club Cleveland Browns. Der Milliardär gilt als absolut sportverrückt. Zudem wird spekuliert, dass sich der 63-jährige Vorstandsvorsitzende mit dem Verkauf langsam aber sicher seine Nachfolge klärt und sich vom operativen Geschäft zurückzieht. Buffetts Investmentholding Berkshire Hathaway gilt als Talentschmiede für junge Manager. Es wäre nicht verwunderlich, wenn der neue Großaktionär bei der Besetzung der Schlüsselposition im Unternehmen behilflich ist.

Warren Buffett wäre nicht er selbst, wenn er sich nicht gleich die Option auf weitere Anteile gesichert hätte. Dem Vernehmen nach kann Buffett im Jahr 2023 weitere 41,4% der Firma übernehmen und damit die Mehrheit am Unternehmen erwerben.

Als Privatanleger haben Sie nicht dieselben Chancen wie Warren Buffett. Sie können aber trotzdem genausoviel und mehr Rendite erzielen. Das Value-Depot des Aktien-Telegramms legte in 18 Monaten um 54% zu. Testen Sie jetzt kostenlos und unverbindlich das Aktien-Telegramm und investieren Sie noch erfolgreicher als Warren Buffett.

Aktien-Telegramm Leser gewinnen 32% mit einem Verkauf

Während viele Leitindizes der Welt von Allzeithoch zu Allzeithoch hetzen, feiert auch das Value-Depot des Aktien-Telegramms neue Rekorde. Mit 54% Rendite in knapp 18 Monaten schlagen wir die Indizes um Welten. Auch das Momentum-Depot ist mit 38,7% hervorragend positioniert. Die Value-Bullen seit der vergangenen Ausgabe sind:

XYZ: +14,3%
ABC: +8,8%
DEF: +7,0%

Die euphorische Marktlage sowie die aktuelle Wechselkurssituation können Sie zur Realisierung von Gewinnen nutzen. Heute empfehle ich ihnen den Verkauf von Yamaha, Ciech und SAF Holland. Realisieren Sie bis zu 32% Gewinn. Meine Einschätzung zu diesen drei Titeln lesen sie im aktuellen Aktien-Telegramm, das Sie hier kostenlos anfordern können.

Normalerweise würde ich ihnen davon abraten, in Zeiten von Allzeithochs große Neukäufe zu tätigen. Auf Seite 3 & 4 empfehle ich ihnen trotzdem ein Unternehmen, das sich immer noch als hervorragender Kaufkandidat eignet. Es erfüllt gleich die Kriterien beider Strategien des Aktien-Telegramms. Die Aktie hat ein Potenzial von 80%.

Die Märkte erobern neue Allzeithochs

Mit dem Rückenwind guter Konjunkturdaten und niedriger Zinsen erobern die Märkte auf aller Welt neue Allzeithochs. Der Dax steht erstmals in der Geschichte kurz vor Überwindung von 13.000 Punkten. Ich gehe fest davon aus, dass dies in den kommenden Wochen gelingen wird. Auch weltweit notieren die Indizes höher. Dow Jones und S&P 500 setzen ihre Rekordjagd ebenfalls fort.

2017 ist ein guter Börsenjahrgang
Das Jahr brachte an den Börsen bereits große Gewinne. Sie als Leser des Aktien-Telegramms profitieren sogar noch deutlich stärker als der durchschnittliche Anleger. Doch selbst dieser kann sich über einen guten Börsenjahrgang freuen. Der Dax gewann seit Januar bereits knapp 13% an Wert.

Noch besser sieht es beim Index der nächstgrößten Aktiengesellschaften, dem MDax, aus. Dieser stieg sogar um 17,1%. Ähnlich erfolgreich war der Dow Jones mit +15,2% im Jahresverlauf. Indexspitzenreiter sind jedoch der ATX aus Österreich mit +27,4% und der chinesische HangSeng mit +29,3%.

Das Geld fließt in die Aktienmärkte
Im 4. Quartal haben die Aktienmärkte in der Vergangenheit oft ihre stärksten Zuwächse verzeichnet. Das könnte auch in diesem Jahr wieder so sein. Denn nach wie vor fließt viel Geld in den Markt. Die Immobilienmärkte sind vielfach bereits überbewertet und an den Anleihenmärkten sind keine Zinsen zu verdienen. Aktien bleiben die beste Alternative für Ihre Geldanlage.

Die US-Notenbank sorgt für Paukenschlag

Die spektakuläre Ankündigung kam überraschend. Auf ihrer Sitzung in der vergangenenen Woche hat die US-Notenbank Fed eine Rückführung ihrer gigantischen Bilanz beschlossen. Das Anleihekaufprogramm soll zunächst langsam, aber mit seigendem Tempo beendet werden.

Das Anleihenkaufprogramm läuft aus
Im Zuge der Finanzkrise hatte die Fed massiv Anleihen aufgekauft, um die Märkte zu stützen. Bereits vor zwei Jahren endete das Programm offiziell. Allerdings wurden auslaufende Gelder neu investiert. Ab Oktober verringert die Fed nun das zu reinvestierende Geld um zunächst 10 Milliarden Dollar pro Monat. Der Betrag steigt bis Ende 2018 auf 50 Milliarden Dollar pro Monat. Damit entzieht die Notenbank dem Markt bis Ende nächsten Jahres insgesamt rund 450 Milliarden Dollar.

Die Normalisierung der Geldpolitik
Die Fed entzieht den von Liquditätsspritzen abhängigen Anleihemärkten langsam aber sicher ihre Lieblingsdroge. Die Zinsen werden steigen, auch ohne dass der Leitzins angetastet wird. Doch auch dieser wird wohl weiter angehoben. Die Fed plant in diesem Jahr noch einen und im nächsten dann zwei bis drei Zinsschritte.

Wahrscheinlich ist die Strategie sogar mit EZB-Chef Mario Draghi abgesprochen. Denn die restriktive Politik in den USA erlaubt auch ihm einen  schrittweisen Ausstieg aus der Liquiditätsflutung, ohne dass der Euro zu stark aufwertet. Für uns ist das eine gute Nachricht: Normalisierung naht!

Schwierige Regierungsbildung

Deutschland hat gewählt. Und die Regierungsbildung dürfte schwierig werden, nachdem die SPD eine neuerliche Große Koalition sofort am Wahlabend ausgeschlossen hat. Martin Schulz zeigte sich endlich einmal angriffslustig. Hätte er mal früher im Wahlkampf damit angefangen.

Einzig eine Koalition aus CDU, FDP und Grünen erscheint derzeit möglich. Doch dafür werden harte Verhandlungen nötig sein, die sich wohl über Wochen hinziehen werden. Kompromisse werden von allen Seiten notwendig sein.

Was bedeutet das alles für die Börsen? Eine längere Phase der Instabilität könnte die Märkte und die Stabilität der Euro-Zone tatsächlich belasten. Doch danach sieht es trotz des schwierigen Wahlergebnisses derzeit nicht aus. Deutschland steht wirtschaftlich so gut da wie nie zuvor. Und ich bin mir sicher, dass es gelingt, eine tragfähige Koalition zu bilden.

Die wirtschaftliche Lage ist ohnehin viel wichtiger für die Börsen. Politisches Geplänkel hat zunächst nur geringen Einfluss. Interessant wird in den nächsten Wochen allerdings die Entwicklung der Wechselkurse sein. Wir werden uns entsprechend positionieren.

Aktien-Duell: Wer ist Deutschlands bester Autobauer?

Die Automobilbranche wurde vom Dieselskandal erschüttert. Dabei wird leicht vergessen, dass die deutschen Hersteller in punkto Ingenieurskunst ihren internationalen Konkurrenten in vielen Bereichen überlegen sind. Auch beim Thema Elektromobilität gibt es bereits zahlreiche neue und gute Ideen, wie die an diesem Wochenende zu Ende gehende Automobilausstellung zeigt. Doch was ist das bessere Investment? BMW oder Daimler?

Die Stuttgarter Autoschmiede ist in jedem Fall größer als der Münchener Konkurrent. Doch dafür arbeitet BMW ein ganzes Stück profitabler. Bei der Bewertung gibt es nur marginale Unterschiede. Für welches Unternehmen würden Sie sich entscheiden?

Wenn Sie wissen möchten, was mein Favorit ist, dann testen Sie jetzt kostenlos das Aktien-Telegramm.

Das Aktien-Telegramm ist Ihr Börsendienst für Value-Aktien und starke Trends und vereint derzeit 19 absolute Top-Empfehlungen. Die nächste Ausgabe mit brandneuen Empfehlungen erscheint bereits am kommenden Montag. Sichern Sie sich jetzt schnell Ihr Exemplar.

Ihnen gefällt das Aktien-Duell? Gerne nehmen wir Ihre Anregungen für die nächste Ausgabe mit auf. Schreiben Sie eine E-Mail mit Ihren Unternehmensvorschlägen an straube@anlegerverlag.de.

Gönnen Sie sich Zeit, damit sich Ihre Investments entfalten können

„Hin und her macht Taschen leer.“

Diese alte Börsenweisheit ist nicht von der Hand zu weisen.
Allzu hektische Transaktionen helfen vor allem den Banken und Brokern, die für jeden Handel eine saftige Provision einstreichen. Eine sorgfältige Unternehmensauswahl, wie Sie im Aktien-Telegramm getroffen wird, schützt vor der Notwendigkeit zu häufiger Transaktionen.

Untersuchungen von Wertpapierdepots zeigen, dass solche mit weniger Transaktionen im Mittel erfolgreicher sind als die Heavy Trader. Natürlich gibt es wie überall auch Ausnahmen von der Regel. Doch auch Warren Buffett schwört auf die Kunst des Stillhaltens. Der Star-Investor prägte das Zitat:

„Erfolgreiches Investieren benötigt Zeit, Disziplin und Geduld. Es ist egal, wie talentiert jemand ist, manche Dinge benötigen einfach Zeit: Man kann kein Kind in einem Monat ‚produzieren,‘ indem man neun schwangere Frauen einsetzt.“

Denken Sie an diesen Satz, wenn Sie wieder einmal auf Ihr Depot blicken und sich die Kursgewinne Ihrer Meinung nach zu langsam einstellen. Selbst die Aktien der besten Unternehmen starten nicht immer sofort durch, sondern klettern kontinuierlich auf immer neue Höhen.

Zu einer Kapitalverdopplung oder –vervielfachung benötigt es eine gewisse Zeit. Wenn Sie die richtige Auswahl getroffen haben, können Sie sich einfach beruhigt zurücklehnen und auf die guten Ergebnisse warten.

Startet die Herbstrallye oder kommt die Winterdepression?

Es bleibt spannend an den Märkten. Noch ist nicht klar, wie sich die Kurse in den kommenden Wochen entwickeln. Laut Untersuchungen des Handelsblatts ist die Stimmung der Anleger so gut wie lange nicht mehr. Zahlreiche Investoren rechnen in den kommenden Wochen mit
kräftigen Gewinnen. Das ist potenziell gefährlich.

Gute Stimmung – negative Überraschung?
Gemäß der Sentimenttheorie (Theorie über die Launen der Anleger) gilt eine euphorische Stimmung als Kontraindikator. Wenn alle mit steigenden Kursen rechnen und bereits entsprechend positioniert sind, gibt es irgendwann keine Käufer mehr, die für noch höhere Kurse sorgen könnten. Entsprechend könnten uns in den kommenden Wochen einige spannende Tage bevorstehen.

Das Aktien-Telegramm ist gut positioniert
Im Aktien-Telegramm haben wir uns bereits für eine Korrektur positioniert. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten vorrangig
Positionen in kleineren Nebenwerten aufgebaut und diese auch international breit gestreut (Jetzt das aktuelle Depot des Aktien-Telegramms ansehen).

Diese Aktien sind in der Regel weniger stark von Stimmungsschwankungen betroffen, da sie nicht so stark im Fokus der breiten Anlegermasse
stehen. Bei den Unternehmen zählt einzig und allein die Geschäftsentwicklung. Und die ist bei allen für das Aktien-Telegramm ausgewählten Gesellschaften ausgesprochen positiv. Auch im Falle einer Herbstrallye sind wir mit diesen Unternehmen gut positioniert und profitieren in jedem Fall von steigenden Kursen.

Daimler, BMW & Co. nach dem Dieselskandal – Jetzt kaufen?

Die Autoaktien gehörten gestern zu den großen Gewinnern im Dax. Daimler, BMW und VW stehen derzeit wie selten zuvor im Fokus der Öffentlichkeit. Der Automobilbau ist nicht nur ein Garant für das Funktionieren des Wirtschaftsmotors in Deutschland, sondern seit dem Dieselskandal auch eine Projektionsfläche für handfeste politische Auseinandersetzungen. Entsprechend verunsichert reagierten vor allem internationale Investoren in den vergangenen Wochen und schickten die deutschen Auto-Aktien auf Talfahrt. Mittlerweile dreht der Wind wieder. Denn eines ist klar:

Die deutschen Hersteller sind technologisch führend und werden auf der ganzen Welt bewundert. Auch wenn der Dieselskandal berechtigterweise für einigen Unmut unter den Kunden sorgt, wird dieser den drei großen deutschen Autokonzernen nichts anhaben können. Selbst mögliche Strafzahlungen kann die Industrie, die in den vergangenen fünf Jahren die Wahnsinnssumme von 100 Milliarden Euro verdient hat, locker wegstecken. Und eines ist sicher:

Auch in Zukunft werden Volkswagen, Mercedes und BMW das Straßenbild maßgeblich mitbestimmen. Denn zum Einen wird ohne Diesel- und Verbrennungsmotoren noch für viele Jahre keine flächendeckende individuelle Mobilität möglich sein. Und zum Anderen arbeiten alle Hersteller intensiv an alternativen Antriebskonzepten. BMW ist im Bereich der Elektroanbieter sogar zu einem der führenden Hersteller weltweit aufgestiegen und kann den Absatz mit hohen zweistelligen Raten pro Jahr steigern. Insofern könnte der Kursrückgang der vergangenen Wochen, der mittlerweile beendet scheint, sogar eine gute Einstiegschance darstellen. Erfahren Sie im Aktien-Telegramm den Namen und die WKN der Aktie, der ich aktuell das größte Potenzial einräume.

Nach diesen zwei Regeln bestimmt die Deutsche Börse die Zusammensetzung des Dax

Bekanntermaßen beinhaltet der Dax die 30 wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften. Zur Bestimmung derselben gibt es seitens der Deutschen Börse zwei klare Kriterien. Die Unternehmen müssen sowohl hinsichtlich des Umsatzes auf XETRA und im Frankfurter Parketthandel als auch bei der Marktkapitalisierung der in Streubesitz befindlichen Aktien zu den größten Gesellschaften des Landes gehören.

Diese zwei Regeln bestimmen über den Auf- und Abstieg im Dax
Einmal jährlich im September wird die Zusammensetzung des Dax überprüft. Ein Unternehmen muss den Dax verlassen, wenn es in einem der beiden oben genannten Kriterien nicht mehr zu den 40 größten Unternehmen des Landes gehört und gleichzeitig ein anderer Kandidat in beiden Kriterien mindestens Rang 35 erreicht. Außerdem wird eine Aktiengesellschaft in den Dax aufgenommen, wenn es in beiden Kriterien besser als Rang 30 abschneidet und ein anderes Unternehmen nicht mehr zu den 35 größten Unternehmen zählt.

Für unterjährige Umstellungen gelten strengere Regeln
Neben der regulären Anpassung im September gibt es alle drei Monate weitere Anpassungstermine bei denen jedoch noch strengere Regeln gelten. Außerdem kann beispielsweise infolge von Übernahmen oder Insolvenzen auch davon abweichend eine sofortige Änderung durchgeführt werden. Die größten Bewegungen gibt es aber traditionell im September bei der regulären Überprüfung der Indizes.

Der Auf- oder Abstieg kann handfeste Folgen für die betreffenden Unternehmen haben. Vor allem ausländische Fonds und Anleger betrachten die Indexzugehörigkeit als eine Art Qualitätssiegel. Im Falle eines Abstiegs ziehen diese Investoren ihr Geld ab und können so für einen Abwärtsimpuls bei dem betreffenden Unternehmen sorgen.

Treffen Sie die richtige Aktienauswahl mit dem Aktien-Telegramm. Jetzt testen.

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