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Profitieren Sie von der Anlagestrategie der Millionäre

Wie erhalten und mehren eigentlich die reichsten Menschen in Deutschland ihr Vermögen? Ein Blick auf die Portfolios der Millionäre offenbart einige Erkenntnisse, die jeder Anleger für sich nutzen kann. Nachweislich erzielen die großen Vermögen höhere Erträge als der Durchschnittsbürger. Der Renditevorsprung ist vor allem auf einen besonders profitablen Anlagemix zurückzuführen.

Reiche Haushalte legen mindestens 40 – 50% ihres Vermögens in Unternehmensbeteiligungen an. Aktien sind dabei die erste Wahl. Diese Anlageklasse ist weltweit am attraktivsten und renditestärksten bei gleichzeitig hoher Sicherheit. Immobilien und Anleihen runden das Portfolio ab. Doch die Rendite wird meist am Aktienmarkt erzielt.

Machen Sie es genauso und nutzen Sie die Chancen, die der Aktienmarkt Ihnen bietet. Testen Sie jetzt das Aktien-Telegramm.

Buffett-Einstieg löst Kurssprung aus

Warren Buffett kauft für 377 Millionen Dollar knapp 10% am Immobilienunternehmen STORE. Die Aktie reagierte mit einem Kurssprung. Wie so häufig, wenn der Star-Investor eine Beteligung bekannt gibt, springen viele Anleger auf den Zug auf. Ob das für Privatanleger immer die richtige Strategie ist, kann man getrost infrage stellen. Oft investiert man einfach viel zu spät. Besser ist es, gleich im Vorfeld auf die richtigen Aktien zu setzen. So wie das Aktien-Telegramm. 44% Rendite nach 14 Monaten können kein Zufall sein. Testen Sie jetzt das Aktien-Telegramm.

3 Gründe, die für steigende Aktienkurse sprechen (und wie Sie davon profitieren können)

Wir sehen an der Börse fast täglich irgendwo neue Kursrekorde. Da stellt sich die Frage: Ist jetzt das Ende der Fahnenstange erreicht? Kommt bald der große Einbruch? Mit Sicherheit kann auch ich Ihnen das nicht vorhersagen. Aber ich denke, dass wir noch lange nicht am Ende der Aufwärtsbewegung angekommen sind. Dafür habe ich im wesentlichen 3 Gründe:

1.) Die Börsen befinden sich in einem guten Zustand. Das Momentum spricht für steigende Kurse. Ist ein Trend einmal intakt, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass dieser sich auch fortsetzt. Einen fahrenden Zug kann man nicht so einfach aufhalten. Springen Sie jetzt auf.

2.) Das Zinstief sorgt für anhaltenden Anlagedruck bei großen institutionellen Investoren, aber auch bei vielen Privatanlegern und Unternehmen weltweit. Geld strömt in den Aktienmarkt, weil es nahezu nirgendwo sonst noch angemessene Renditen gibt.

3.) Die Bewertung von vielen Unternehmen ist immer noch günstig. Dafür sorgen vor allem die sprudelnden Gewinne. Hierfür ist wiederum teilweise auch der niedrige Ölpreis verantwortlich. Lesen Sie dazu bei Interesse hier weiter. Wenn Sie sofort von den Chancen profitieren möchten, die der Aktienmarkt bietet, dann schauen Sie sich einmal die Unternehmen im Aktien-Telegramm an.

Öl ist so billig wie lange nicht mehr

Steigende Fördermengen in Lybien und Nigeria konterkarieren die Drosselung der Ölproduktion in den OPEC-Staaten. Die OPEC wird ihre Ziele daher erst später erreichen als geplant – wenn überhaupt. Denn auch in den USA wird durch die sogenannte Fracking-Industrie fleißig Öl aus dem Boden gepumpt.

Für die Konjunktur ist ein niedriger Ölpreis hingegen ein gutes Zeichen. Denn Rohöl ist das Schmiermittel der Weltwirtschaft.

Die Anleger, die beim Aktien-Telegramm (jetzt testen) dabei sind, können sich freuen. Denn mit dem sinkenden Ölpreis ist eine weitere Erhöhung der Unternehmensgewinne sehr wahrscheinlich.

Das „schwarze Gold“ wird nicht nur als Treibstoff und zum Heizen eingesetzt, sondern ist auch Grundsubstanz für viele Produkte. Das Spektrum reicht von Arzneimitteln über Plastikprodukte bis hin zu Farben und Lacken. Ein niedriger Ölpreis bedeutet im Prinzip für nahezu jedes Unternehmen auf der Welt günstigere Einkaufskosten. Und der Vorteil billigerer Frachtraten beim Versand der Produkte kommt dann noch hinzu.

Die Organisation erdölexportierender Staaten (OPEC) hat in der Vergangenheit den Ölpreis künstlich hoch gehalten. Doch mit zunehmender Bedeutung der Fracking-Industrie in den USA und der Entdeckung immer neuer Erdöl-Lagerstätten überall auf der Welt ließ die Macht des Kartells schwinden. Hinzu kommen politische Differenzen innerhalb der bedeutendsten Mächte der Wirtschaftsorganisation. Die Absprachen zur Mengenreduktion greifen nicht mehr so gut wie noch vor einigen Jahren und verlieren ihre Wirksamkeit. Die Welt freut sich über billiges Öl.

Wenn auch Sie direkt vom niedrigen Ölpreis profitieren möchten, abonnieren Sie jetzt das Aktien-Telegramm. Richard Straube empfiehlt in seinem Börsendienst zahlreiche Unternehmen, die jetzt stark steigende Gewinne vermelden.

Die überraschende Auferstehung des Euro

Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn bereits um 5,98% aufgewertet. In der Welt der Währungen ist das eine ganze Menge. Dabei sprechen die Fundamentaldaten eigentlich eher gegen den Euro.

Zinsdifferenz wächst
Die US-Notenbank dreht kontinuierlich an der Zinsschraube. Mittlerweile wurde der Leitzins auf die Spanne von 1,0 – 1,25% festgelegt. Damit ist der Zinsunterschied zwischen Europa und den USA so groß wie lange nicht mehr. Normalerweise müsste unter diesen Voraussetzungen Geld in die USA fließen und der Dollar müsste steigen.

„America First“ sollte Inlandsnachfrage stärken
Auch Donald Trumps „America First“ Politik ist eigentlich auf einen steigenden Dollar ausgerichtet. Denn wenn mehr Waren direkt in den USA erstellt werden, muss weniger importiert werden. Diese klassische merkantilistische Form der Wirtschaftspolitik führt zu einem steigenden Wert der eigenen Währung.

Wer ist Schuld an der Dollarabwertung?
Wahrscheinlich ziehen im Moment große Staatsfonds aus dem asiatischen und arabischen Raum Gelder aus dem Dollar-Raum ab und streuen die Investments breiter auf der ganzen Welt. Dafür sprechen die schnell steigenden Aktienkurse in Europa. Die Politik Trumps ist ihnen dabei sicherlich zu sprunghaft und der gigantische Schuldenberg der USA wird mittlerweile ebenfalls zu einer Gefahr für Käufer von Staatsanleihen der größten Wirtschaftsnation der Welt.

24,15% mit Coach verdient

Die Aktie von Coach (WKN: 566039) gehörte lange Zeit zu den festen Bestandteilen des Value-Depots im Aktien-Telegramm. Während dieser Zeit bescherte uns das Unternehmen in gut einem Jahr eine Rendite von 24,15%. Die jüngsten Entwicklungen wie die Akquise von Kate Spade & Company
wurden vom Markt sehr positiv aufgefasst.

Für uns als Value-Investoren ist nun die Zeit für den Verkauf gekommen. Damit sichern wir unsere Gewinne. Durch den jüngsten Kursanstieg hat sich der Kurs der Aktie stark an den inneren Wert angenähert. Da ich in naher Zukunft nicht mit weiterem Wachstum rechne, empfehle ich ihnen die Aktie zu verkaufen. Im Aktien-Telegramm empfehle ich Ihnen zahlreiche Unternehmen, die über ein höheres Potenzial verfügen.

Tech-Crash vernichtet 100 Milliarden Dollar in 2 Stunden

Eine kritische Studie von Goldman Sachs über die US-Technologie-Schwergewichte Apple, Amazon, Alphabet (Google), Facebook und Microsoft hat zu einem Mini-Crash an den Märkten geführt. Die Technologietitel stürzten um 3-5% ab. Damit lösten sich binnen zwei Stunden rund 100 Milliarden Dollar Marktwert in Luft auf. Die Studie führte wohl vor allem zu Gewinnmitnahmen nach den starken Kursanstiegen der vergangenen Monate.

So haben die Leser des Aktien-Telegramms alleine mit Apple mehr als 50% Gewinn erzielt. Mehr unterbewertete Aktien finden Sie im aktuellen Aktien-Telegramm, das Sie hier kostenlos testen können.

Die Beziehung von Ursache und Wirkung verstehen

Bei der Aktien-Anlage ist es wichtig, die Beziehungen von Ursache und Wirkung zu verstehen. Das ist gar nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick klingt, denn oft verschwimmen die Kategorien. Eine Herangehensweise ist aber in jedem Fall falsch. Hüten Sie sich vor einem der häufigsten Anlagefehler.

Viele Anleger glauben, dass Ihre Analyse richtig ist, nur weil die Kurse sich in die gewünschte Richtung entwickeln. Das stimmt nur, wenn Sie sehr viele Beobachtungen haben und sich die Analysen über einen langen Zeitraum als richtig erweisen, so wie beim Aktien-Telegramm. Aus Einzelbeobachtungen kann man hingegen absolut keine Aussagekraft ziehen.

Ich möchte Ihnen das Ganze an einer kurzen Geschichte verdeutlichen: Kinder lernen sehr schnell und schnappen alles aus ihrer Umwelt auf. Das gilt zum Beispiel in der Sprache. Wenn ein bestimmter Mitbewohner ständig als „Hund“ bezeichnet wird, werden sie sich dieses Wort bald merken und als Ausdruck für eine bestimmte Art Lebewesen verwenden. Doch das gilt genauso bei Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten.

Stellen Sie sich vor, das Kind wohnt am Meer und draußen vor der Küste gibt es weithin sichtbar eine große Windradfarm. Was sieht das Kind? Immer, wenn der Wind weht, drehen sich die Windräder. Das Kind könnte schnell den Eindruck gewinnen, dass die Windräder für die Erzeugung des Winds verantwortlich sind. Eine klassische Verwechslung von Ursache und Wirkung.

Während wir bei Kindern über diese Lernprozesse schmunzeln, können sie uns an der Börse teuer zu stehen kommen. Denn hier gilt es, Ursache und Wirkung klar voneinander zu trennen. Das ist besonders schwierig bei Prozessen, die sich gegenseitig bedingen und bei denen auch die Erwartungen der Martkteilnehmer eine wichtige Rolle spielen. Dazu gehört die Wechselkursentwicklung oder das allgemeine Zinsniveau. Halten Sie sich stattdessen lieber an die hieb- und stichfesten Unternehmenszahlen. Eine klare Bewertung der Unternehmen nimmt das Aktien-Telegramm vor und zeigt dann mögliche Unterbewertungen auf. Mit 45,2% Rendite in 13 Monaten hat sich die Value-Strategie als Erfolgsgarant erwiesen. Klicken Sie hier, um mehr über die Strategie des Aktien-Telegramms zu erfahren.

Alles richtig gemacht bei Apple

Der Chart von Apple sah in den vergangenen Monaten sehr gut aus. Das Aktien-Telegramm ist am 12. September 2016 zum Kurs von 90,75 Euro eingestiegen. Damals zeigten alle Ampeln der Value-Analyse auf grün. Es war eine deutliche Unterbewertung zu erkennen. Die ist mittlerweile aufgeholt und es stehen 53,64% in den Depots der Leser. Damit hat sich die Strategie wieder einmal ausgezahlt.

Mittlerweile ist Apple nicht mehr unterbewertet. Welche Tech-Aktie stattdessen aktuell deutlich unterbewertet ist, können Sie im aktuellen Aktien-Telegramm nachlesen.

Bei Technotrans läuft es rund

In der vergangenen Woche hat Technotrans mein Kursziel bei 40 Euro übertroffen. Alleine seit der letzten Ausgabe hat die Aktie noch einmal um mehr als 10% zugelegt. Mittlerweile summiert sich der Gesamtgewinn bereits auf 75,2%.

Grundlage der Momentum-Strategie ist es, auf der Welle des Erfolgs so lange mitzuschwimmen wie es geht. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass der einmal eingeschlagene Trend hält, ist deutlich höher als dass er bricht. Deshalb bleiben wir bei Technotrans unverändert investiert. Das nächste Kursziel sehe ich bei 45 Euro.

Gleichzeitig werden wir unsere Position natürlich absichern, um die aufgelaufenen Gewinne nicht zu gefährden, falls es doch zu einer Trendumkehr kommen sollte. Den Stop-Loss-Kurs ziehe ich deshalb auf 35 Euro nach.

Der Dax schiebt seine historischen Höchststände immer weiter nach oben, doch mit dem Aktien-Telegramm sind Sie noch erfolgreicher. Sowohl die Momentum-Strategie als auch die Value-Strategie haben seit dem Start der Depots am 25. April 2016 deutlich besser abgeschnitten als der Index. Doch machen Sie sich einfach auf Seite 8 der aktuellen Ausgabe selbst ein Bild. Fordern Sie jetzt gleich Ihr persönliches Exemplar an.

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