Das Magazin Forbes ermittelt Jahr für Jahr, wer die 400 reichsten Menschen in der Wirtschaftssupermacht USA sind. In diesem Jahr benötigte man 2 Milliarden Dollar, um auf der Liste geführt zu werden. Die 400 reichsten Amerikaner besitzen zusammen 2,68 Billionen Dollar. Das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt von Großbritannien (immerhin der fünftreichste Staat der Welt).

Star-Investor Warren Buffett schaffte es mit einem geschätzten Vermögen von 78 Milliarden Dollar auf Rang 3. Vor ihm rangieren sein Freund Bill Gates mit rund 89 Milliarden Dollar und Amazon-Gründer Jeff Bezos mit einem Vermögen von rund 81 Milliarden Dollar. Zumindest letzterer ist seit der Erhebung aber noch einmal deutlich reicher geworden. Durch den Kursanstieg der Amazon-Aktie verfügt Jeff Bezos mittlerweile über mehr als 100 Milliarden Dollar und hat unangefochten den Platz als reichster Mensch der Welt erobert.

Die drei Männer verfügen zusammen über mehr Wohlstand als die ärmsten 50% der US-Bevölkerung. Zumindest Bill Gates und Warren Buffett sind sich Ihrer Verantwortung bewusst und spenden hohe Summen für den Kampf gegen Armut und Krankheiten. Warren Buffett hat sogar versprochen, 99% seines Vermögens an die Allgemeinheit zurückzugeben. Über die Pläne der neuen Nummer 1, Jeff Bezos, ist hingegen noch wenig bekannt. Doch vielleicht ist er auch noch immer zu beschäftigt mit dem Aufbau von Amazon und widmet sich – wie die anderen Milliardäre auch – erst zu einem späteren Zeitpunkt seines Lebens der Philantropie.

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