Warren Buffett wollte bereits als Kind Millionär werden

Bereits als Teenager formulierte Warren Buffett ein Ziel für das er von seinen Freunden oft belächelt wurde: Im Alter von 30 Jahren wollte Buffett Millionär sein oder sich vom höchsten Gebäude in Omaha stürzen. Buffett hatte ein Ziel, das ihm den Antrieb gab, hart für seinen Erfolg zu arbeiten.

Buffett gründete zahlreiche Unternehmen, viele davon waren erfolglos. Andere Aktivitäten zahlten sich umso mehr aus. Buffett trug Zeitungen aus, verkaufte Golfbälle und verlieh Flipper-Automaten und Luxus-Limousinen. So mehrte er stetig seinen Reichtum.

Bezeichnend ist auch, was Buffetts Lieblingsbuch in jener Zeit war: „Eintausend Wege, um Tausend Dollar zu verdienen.“ Er lernte seine Lektionen in der Geschäftswelt und war recht erfolgreich mit seinen Aktivitäten. Doch den wirklichen Durchbruch schaffte Buffett erst später unter dem Einfluss seines großen Mentors Benjamin Graham.

Er lehrte Buffett, wie man erfolgreich investiert. Und mit diesem Wissen und seinem untrüglichen Geschäftssinn schaffte es Buffett aus einfachen Verhältnissen schließlich zum Milliardär.

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