Buffett-Indikator verrät: Wir sehen die größte Aktienblase der Geschichte

Läuft der Aktienmarkt langsam heiß? Diese Frage stellten sich viele Anleger zuletzt immer häufiger. Seit 2009 befinden wir uns in einem Bullenmarkt. Klar ist: Es kann nicht ewig so weitergehen.

Niemand kann genau vorhersagen, wie lange der Aufschwung an der Börse noch anhalten wird. Es kann gut sein, dass es noch einige Monate oder Jahre so weitergeht wie bisher. Allerdings mahnt einer der Lieblingsindikatoren von Warren Buffett zur Vorsicht. Konkret:

Um den Indikator zu berechnen, dividiert Buffett den Börsenwert aller US-Aktien durch die jährliche Wirtschaftsleistung. Der langfristige Durchschnitt für diesen Indikator liegt bei 60%. Zuletzt betrug das Verhältnis des marktbreiten Wilshire 5000 Index, der fast alle US-Aktien abdeckt, allerdings sage und schreibe 142% der Wirtschaftsleistung der USA. Damit liegt die Bewertung aktuell fast zweieinhalb Mal über dem Durchschnitt. Zum Vergleich:

Vor dem Platzen der Dot.com-Blase erreichte das Verhältnis lediglich einen Wert von 136%. Im Vorfeld der Finanzkrise waren 105% der Wirtschaftsleistung der Höchststand für den Buffett-Indikator. Insofern liegt derzeit eine deutliche Überbewertung vor, die Ihre Gefahr vor allem in Zeiten stark steigender Zinsen ausspielen könnte. Das heißt für Sie:

In der jetzigen Phase ist es sehr wichtig, dass Sie nur noch in ausgewählte Aktien investieren. Es geht um Aktien, die quasi immer steigen oder solche, die gerade aufgrund einer Sondersituation besonders günstig bewertet sind. Mit der einzigartigen Doppelstrategie aus Value und Momentum kann das Aktientelegramm für Sie genau jene besonders aussichtsreichen Aktien identifizieren. Fordern Sie jetzt hier Ihre kostenlose Testausgabe an.