Schicksalstage für Europa

Die Bürger in Italien und Österreich waren gestern zu politischen Abstimmungen aufgerufen. In Österreich wurde ein neuer Präsident gewählt und in Italien stand eine umfassende Verfassungsreform zur Wahl. Ministerpräsident Renzi hat seine politische Zukunft vom Ausgang des Referendums abhängig gemacht. Damit entscheiden die Wähler auch über die Zukunft Europas, denn eine politische Krise im hoch verschuldeten Italien könnte die Euro-Krise wieder zum Thema machen.

Wir sehen in diesen Tagen – ganz unabhängig vom Ausgang der Wahlen – ein tief gespaltenes Europa. Nationalistische Strömungen gewinnen überall an Bedeutung. Das Erstarken dieser Protestbewegungen ist auf das Versagen der politischen Eliten zurückzuführen, die keine Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit geben können. Ich wage die Prognose, dass uns im Hinblick auf die Parlamentswahlen im Jahr 2017 in Deutschland und Frankreich – und damit in den beiden wichtigsten Wirtschaftsmächten des Kontinents – turbulente Zeiten bevorstehen.

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Dies ist das Editorial aus Richard Straubes Aktien-Telegramm. Wenn Sie die konkreten Empfehlungen von Richard Straube direkt per E-Mail erhalten möchten, abonnieren Sie jetzt das Aktien-Telegramm.