Von den Besten lernen: Warren Buffett im Porträt

Im Alter von 25 Jahren sammelte Buffett 1956 bei Freunden und innerhalb der Familie das Startkapital für seine erste Investmentgesellschaft zusammen. Der Erfolg stellte sich schnell ein. Binnen drei Jahren konnte Buffett das Startkapital vervierfachen. Er folgte dabei den strengen Kriterien des Value-Investing. Später spielte auch der Qualitätsaspekt der Unternehmen eine bedeutende Rolle in der Anlagestrategie Buffetts. Der “Burggraben” wurde zum geflügelten Wort für eines der wichtigsten Auswahlkriterien des Super-Investors. Gemeint ist ein uneinholbarer Wettbewerbsvorteil, den Unternehmen besitzen müssen, bevor Buffett investiert. Zwischen 1956 und 1969 erzielte er mit dieser Strategie im Durchschnitt 29,5% Rendite pro Jahr.

Mit Berkshire Hathaway erreichte der Erfolg eine neue Dimension
1969 übernahm Warren Buffett den Textilhersteller Berkshire Hathaway. Dieses Unternehmen sollte fortan der Ausgangspunkt aller Aktivitäten des Investors werden. Heute ist Berkshire Hathaway die teuerste börsennotierte Aktie. Warren Buffett hat gerade erst den aktuellen Geschäftsbericht des Unternehmens veröffentlicht und erneut Rekorde abgeliefert.

Mittlerweile ist das Unternehmen allerdings so groß, dass kaum noch Überrenditen erzielt werden können. Als Privatanleger können Sie da wesentlich flexibler und sogar noch erfolgreicher agieren. Das Aktien-Telegramm hilft Ihnen bei der Unternehmensauswahl.
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